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Diencephalic Syndrome: A Frequently Delayed Diagnosis in Failure to Thrive

J. Huber, P. Sovinz, H. Lackner, M. Mokry, H. Eder, C. Urban · Klinische Pädiatrie · 2007 · Heft 02 · S. 91-94

Dokument
1166708
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
J. Huber, P. Sovinz, H. Lackner, M. Mokry, H. Eder, C. Urban
Ausgabe
Heft 02 / 2007
Jahrgang 219
Seiten
91-94
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Ein dienzephales Syndrom kann, wenn auch äußerst selten, die Ursache für eine Gedeihstörung im frühen Kindesalter sein. Es ist vergesellschaftet mit hypothalamisch/chiasmatischen Tumoren. Therapiemöglich-keiten sind operative Resektion, Radiotherapie und Chemotherapie. Wir möchten zwei Kinder mit dienzephalem Syndrom und inoperablem hypothalamischem Gliom vorstellen und auf die Wichtigkeit der Chemotherapie als erste Therapie der Wahl hinweisen. PATIENTEN: Wir berichten über zwei Patienten, die zum Zeitpunkt der Diagnose 21 bzw. 13 Monate alt waren. Sie präsentierten sich mit schwers…

Schlagworte

diencephalic syndrome failure to thrive hypothalamic/chiasmatic astrocytomas chemotherapy Dienzephales Syndrom Gedeihstörung hypothalamisch/chiasmatisches Astrozytom Chemotherapie Astrozytom Biopsie Tumor Carboplatin Diagnosis Klinische Pädiatrie