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Doppelt angelegte Nierenarterien und Transplantatnierenvenenstenose

C Thalhammer, M Aschwanden · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2007 · Heft 06 · S. 269-270

Dokument
1166724
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
C Thalhammer, M Aschwanden
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Jahrgang 132
Seiten
269-270
Erschienen: 2007-02-09 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Was sehen Sie? Der 37-jährige Patient stellte sich routinemäßig einen Monat nach Lebendnierentransplantation zur Untersuchung der Transplantatniere vor. Die Nierenfunktion war gut, und es bestand keine arterielle Hypertonie. Die FARBDUPLEXSONOGRAPHIE (Abb. oben) zeigt den Bereich der arteriellen und venösen Anastomose im Längsschnitt. Im DOPPLERMODUS (Abb. unten) ist das Flussmuster der Transplantatnierenvene dargestellt. ES FINDEN SICH ZWEI AUFFäLLIGE BEFUNDE. WELCHE SIND DAS? ERLAUBEN DIESE BEFUNDE EINE DIAGNOSE? WENN JA, WELCHE? SIND DIFFERENZIALDIAGNOSEN MöGLICH? WENN JA, WELCHE? Auflösung

Schlagworte

Welche Befunde Sehen 37-Jährige Patient Stellte Routinemäßig Einen Monat Lebendnierentransplantation Untersuchung Transplantatniere DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift