Doppelt angelegte Nierenarterien und Transplantatnierenvenenstenose
C Thalhammer, M Aschwanden · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2007 · Heft 06 · S. 269-270
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Was sehen Sie? Der 37-jährige Patient stellte sich routinemäßig einen Monat nach Lebendnierentransplantation zur Untersuchung der Transplantatniere vor. Die Nierenfunktion war gut, und es bestand keine arterielle Hypertonie. Die FARBDUPLEXSONOGRAPHIE (Abb. oben) zeigt den Bereich der arteriellen und venösen Anastomose im Längsschnitt. Im DOPPLERMODUS (Abb. unten) ist das Flussmuster der Transplantatnierenvene dargestellt. ES FINDEN SICH ZWEI AUFFäLLIGE BEFUNDE. WELCHE SIND DAS? ERLAUBEN DIESE BEFUNDE EINE DIAGNOSE? WENN JA, WELCHE? SIND DIFFERENZIALDIAGNOSEN MöGLICH? WENN JA, WELCHE? Auflösung