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Nuklearmedizinische Abklärung bei vermuteter Infektion einer Hüft- oder Knie-TEP

M. Schmidt, K.-S. Delank, M. Dietlein, H. Schicha · Der Nuklearmediziner · 2007 · Heft 02 · S. 140-153

Dokument
1166727
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
M. Schmidt, K.-S. Delank, M. Dietlein, H. Schicha
Ausgabe
Heft 02 / 2007
Jahrgang 30
Seiten
140-153
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Komplikationen nach Hüftendoprothesen-Operationen treten mit einer Häufigkeit von ca. 1-2 % nach Erstoperation und ca. 3-5 % nach Revisionsoperation auf und kommen nach Knieendoprothesen-Operationen noch etwas häufiger vor. Dabei kommt der Differenzierung einer aseptischen Lockerung von einer bakteriellen Protheseninfektion besondere Bedeutung zu. Bei einer aseptischen Prothesenlockerung ist üblicherweise ein einzeitiger Prothesenwechsel möglich. Liegt dagegen eine Keimbesiedelung der Prothese vor, sollte zunächst sämtliches Fremdmaterial ausgebaut werden, damit eine Sanierung der Infektion ermög…

Schlagworte

Hüft-TEP Knie-TEP Prothesenlockerung Protheseninfektion hip arthroplasty knee arthroplasty aseptic loosening infection of hip or knee arthroplasty Diagnostik Infektion Ciprofloxacin Deutschland Blut Der Nuklearmediziner