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Langzeitergebnisse nach Rettungsoperationen bei intrapelviner Migration gelockerter Hüftendoprothesen

K. Stauner, W. Hönle, A. Schuh · Zentralblatt für Chirurgie · 2007 · Heft 02 · S. 146-150

Dokument
1166735
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
K. Stauner, W. Hönle, A. Schuh
Ausgabe
Heft 02 / 2007
Jahrgang 132
Seiten
146-150
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Die intrapelvine Migration gelockerter Hüftendoprothesen stellt eine Rarität dar. Primär ist in der Revsionsendoprothetik des Hüftgelenks die Rekonstruktion des Azetabulums beispielsweise mit Stützringosteosynthese anzustreben. Anhand von 3 Falldarstellungen werden die Möglichkeiten und die Langzeitergebnisse des ersatzlosen Ausbaus bzw. der Hüftarthrodese nach zentraler Luxation gelockerter Pfannenkomponenten in der Hüftendoprothetik dargestellt. PATIENTEN UND METHODE: Bei einer Patientin wurde im Alter von 62 Jahren wegen einer Lockerung und intrapelviner Migration einer Schraubpfan…

Schlagworte

Hüftendoprothese intrapelvine Migration Lockerung Arthrodese Girdlestone hip arthroplasty intrapelvic migration loosening arthrodesis Aneurysma Zentralblatt für Chirurgie