Langzeitergebnisse nach Rettungsoperationen bei intrapelviner Migration gelockerter Hüftendoprothesen
K. Stauner, W. Hönle, A. Schuh · Zentralblatt für Chirurgie · 2007 · Heft 02 · S. 146-150
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung EINLEITUNG: Die intrapelvine Migration gelockerter Hüftendoprothesen stellt eine Rarität dar. Primär ist in der Revsionsendoprothetik des Hüftgelenks die Rekonstruktion des Azetabulums beispielsweise mit Stützringosteosynthese anzustreben. Anhand von 3 Falldarstellungen werden die Möglichkeiten und die Langzeitergebnisse des ersatzlosen Ausbaus bzw. der Hüftarthrodese nach zentraler Luxation gelockerter Pfannenkomponenten in der Hüftendoprothetik dargestellt. PATIENTEN UND METHODE: Bei einer Patientin wurde im Alter von 62 Jahren wegen einer Lockerung und intrapelviner Migration einer Schraubpfan…