Konsensusempfehlungen zu methodischen Aspekten und zur klinischen Relevanz des Nachweises disseminierter Tumorzellen (DTZ) im Knochenmark (KM) von Patientinnen mit primärem Mammak…
T. Fehm, V. Müller, W. Janni, S. Braun, G. Gebauer, C. Marth, C. Schindlbeck, D. Wallwiener, E. Borgen, K. Pantel, E. Solomayer · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2007 · Heft 02 · S. 85-91
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Gebiet der Tumorzelldissemination beim Mammakarzinom hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Durch den Nachweis disseminierter Tumorzellen im Knochenmark und Blut wurde bewiesen, dass das Mammakarzinom eine systemische Erkrankung ist. Disseminierte Tumorzellen können bei 20 - 40 % aller Mammakarzinompatientinnen detektiert werden. Die Daten der Pooled Analysis der Collaborative Bone Marrow Micrometastasis Group bestätigten den Tumorzellnachweis im Knochenmark als unabhängigen prognostischen Marker. Darüber hinaus ist die Prognose für Frauen mit Tumorzellpersistenz nach adj…