„Tot oder lebendig?”: Wie und warum myokardiale Vitalitätsdiagnostik mit MRT funktioniert
P Hunold, K.-F Kreitner, J Barkhausen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 10 · S. 1016-1024
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Myokardiale Vitalitätsdiagnostik mittels kontrastverstärkter MRT hat in den letzten Jahren stark zur breiten klinischen Akzeptanz der MRT des Herzens beigetragen. Mit der Late-enhancement-Technik steht offensichtlich ein einfaches und robustes Verfahren zur Verfügung, das zuverlässig Myokardnarben als solche identifiziert und quantifiziert. Bei Patienten mit akutem Infarkt lassen sich damit wichtige Aussagen über die Prognose von linksventrikulären Veränderungen und kardialen Ereignissen treffen. Bei Patienten mit KHK und chronischem Infarkt lässt sich anhand des Ausmaßes von Late enhancement…