CareLit Fachartikel

„Tot oder lebendig?”: Wie und warum myokardiale Vitalitätsdiagnostik mit MRT funktioniert

P Hunold, K.-F Kreitner, J Barkhausen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 10 · S. 1016-1024

Dokument
1166774
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
P Hunold, K.-F Kreitner, J Barkhausen
Ausgabe
Heft 10 / 2007
Jahrgang 179
Seiten
1016-1024
Erschienen: 2007-10-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Myokardiale Vitalitätsdiagnostik mittels kontrastverstärkter MRT hat in den letzten Jahren stark zur breiten klinischen Akzeptanz der MRT des Herzens beigetragen. Mit der Late-enhancement-Technik steht offensichtlich ein einfaches und robustes Verfahren zur Verfügung, das zuverlässig Myokardnarben als solche identifiziert und quantifiziert. Bei Patienten mit akutem Infarkt lassen sich damit wichtige Aussagen über die Prognose von linksventrikulären Veränderungen und kardialen Ereignissen treffen. Bei Patienten mit KHK und chronischem Infarkt lässt sich anhand des Ausmaßes von Late enhancement…

Schlagworte

heart tissue characterization gadolinium MR imaging Technik RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…