Pathophysiologie der Entzündung und ernährungsmedizinische Intervention
O Adam · Aktuelle Rheumatologie · 2007 · Heft 04 · S. 193-195
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Prävalenz der Autoimmunerkrankungen steigt in den Industrienationen während der letzten Jahre ständig an. Pathophysiologisch sind Autoimmunerkrankungen durch eine gesteigerte Entzündungsreaktion gekennzeichnet, die infolge des persistierenden Antigens perpetuiert. Proinflammatorische Mediatoren, die als Cytokine, Chemokine und Eicosanoide miteinander interagieren, werden überschießend gebildet. Die Forschung der letzten 20 Jahre hat gezeigt, dass das Eicosanoidsystem ernährungsabhängig beeinflusst werden kann. Arachidonsäure wird mit der in Industrienationen üblichen hohen Fleischzufuhr exzes…