Einfluss von Mindestmengen auf die Ergebnisqualität in der Hüftendoprothetik
T. Koy, D. P. König, P. Eysel · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2007 · Heft 03 · S. 291-296
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung STUDIENZIEL: Wie bei jeder anderen Operation gilt auch für Hüft-TEP-Implantationen die „Practice makes perfect“-Hypothese. Daher wird auch für Hüftgelenksoperationen die Bildung von Kompetenzzentren auf der Grundlage von festgelegten Mindestmengen gefordert. Allerdings ist die Datenlage nicht eindeutig. Nach Maßgabe des amerikanischen National Cancer Policy Board kann erst von einer evidenzbasierten Häufigkeits-Ergebnis-Beziehung für eine Prozedur gesprochen werden, wenn 1) die Beziehung plausibel und logisch ist, 2) der beobachtete Trend in verfügbaren Studien konsistent ist, 3) die Größe der Er…