CareLit Fachartikel

Nicht-syndromale hereditäre Schwerhörigkeiten

R. Birkenhäger, A. Aschendorff, J. Schipper, R. Laszig · Pädiatrische Praxis · 2007 · Heft 04 · S. 299-313

Dokument
1166858
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. Birkenhäger, A. Aschendorff, J. Schipper, R. Laszig
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Jahrgang 86
Seiten
299-313
Erschienen: 2007-04-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Beeinträchtigung des Hörvermögens ist die häufigste sensorineurale Erkrankung beim Menschen. Annähernd eines von 1000 Neugeborenen ist bei der Geburt oder in den ersten Lebensjahren von einer hochgradigen bis schweren Hörstörung betroffen. In etwa der Hälfte der Fälle sind genetische Gründe die Ursache von prälingualen Hörstörungen. Genetisch bedingte Hörstörungen im Rahmen eines Syndroms, z. B. Usher, Pendred, werden von nicht-syndromalen Hörstörungen unterschieden. Die anderen Fälle sind auf Umweltfaktoren zurückzuführen. In den letzten Jahren wurden große Fortschritte bei der Identifizieru…

Schlagworte

nicht-syndromale Hörstörungen Taubheit Gen-Identifizierung und -Charakterisierung DFNA DFNB Connexin-26 (GJB2) Mutationsanalyse non-syndromic hearing impairment deafness gene identification and characterisation mutation analysis Connexin 26 Geburt Pädiatrische Praxis