CareLit Fachartikel

Einsatz der ösophagopharyngealen Druckmessung zur Topodiagnostik des Schnarchens

A. Dreher, C. Klemens, M. Patscheider, M. Kramer, N. Feucht, C. Schultheiss, F. Baker, R. de la Chaux · Pädiatrische Praxis · 2007 · Heft 11 · S. 789-793

Dokument
1166863
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
A. Dreher, C. Klemens, M. Patscheider, M. Kramer, N. Feucht, C. Schultheiss, F. Baker, R. de la Chaux
Ausgabe
Heft 11 / 2007
Jahrgang 86
Seiten
789-793
Erschienen: 2007-11-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Da Schnarchen im Gegensatz zum Schlafapnoe-Syndrom ein mehr soziales als medizinisches Problem darstellt, scheinen eine CPAP-Therapie oder eine Multi-Level-Chirurgie zur Therapie des Schnarchens nicht gerechtfertigt. Andere Therapieformen wie etwa die Uvulopalatopharyngoplastik setzen aber jeweils nur an einem Rachenabschnitt an. Eine korrekte Lokalisation des Entstehungsortes des Schnarchens sollte daher die Selektion der Patienten verbessern und damit die Erfolgsrate erhöhen. METHODEN: 25 Patienten mit vermutetem Schlafapnoe-Syndrom erhielten eine Polysomnografie mit ösophagopharyn…

Schlagworte

Schnarchen Druckmessung Pharynx snoring manometry Assoziation Chirurgie Betrug Apnoe Pädiatrische Praxis