Motivierendes Case Management (MOCA) in der deutschen Studie zur heroin-gestützten Behandlung von Opiatabhängigen
I. Vogt, M. Schmid, M. Schu, R. Simmedinger, G. Schlanstedt · Suchttherapie · 2007 · Heft 01 · S. 19-25
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Motivierende Case Management (MOCA) wurde in der deutschen Studie zur heroingestützten Behandlung von Opiatabhängigen als ein neues und innovatives psychosoziales Verfahren eingesetzt. Es handelt sich dabei um eine Verbindung von Motivierender Gesprächsführung (MI) mit dem Phasen- und Fallsteuerungskonzept Case Management. Dieser neue Ansatz wird in diesem Beitrag kurz beschrieben. Wir präsentieren Ergebnisse zur Schulung und Implementierung, zur Erreichung der Patienten und zur Haltequote. 80% der Patienten suchten ihren Case Manager mindestens einmal auf. Der Vergleich mit anderen psychosoziale…