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Ein Händedruck der Mütter - richtungweisend bei der Diagnostik des floppy infant: Diagnosestellung der myotonen Dystrophie und ihrer kongenitalen Form

U. Reuner, S. Sponholz, M. von der Hagen, G. Hahn, H. Reichmann, J. Dinger · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 05 · S. 262-266

Dokument
1166944
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
U. Reuner, S. Sponholz, M. von der Hagen, G. Hahn, H. Reichmann, J. Dinger
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Jahrgang 34
Seiten
262-266
Erschienen: 2007-06-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die myotone Dystrophie, häufigste degenerative Myopathie des Erwachsenen, ist eine Multiorganerkrankung mit autosomal-dominantem Erbgang. Das klinische Bild variiert stark und kann von einer milden adulten Form mit Myotonie bis zu einer schweren neonatalen Hypotonie mit respiratorischer Insuffizienz reichen. Die kongenitale myotone Dystrophie ist durch eine hohe perinatale Morbidität und Mortalität gekennzeichnet. Nicht selten führt die Diagnose einer kongenitalen myotonen Dystrophie erst zur Diagnose bei der Mutter mit gravierenden Auswirkungen für ihr weiteres Leben, weitere Schwangerschaften u…

Schlagworte

Denken Geburt Diagnostik Aktuelle Neurologie