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HIV-positive Schwangere – muss die Sectio wirklich immer sein?

R Kästner, M Müller, U Sonnenberg-Schwan, A Gingelmaier · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 12

Dokument
1166966
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R Kästner, M Müller, U Sonnenberg-Schwan, A Gingelmaier
Ausgabe
Heft 12 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-12-02 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Ein wesentliches Ziel in der Betreuung HIV-positiver Schwangerer ist die Verhinderung der Mutter-Kind-Übertragung des HI-Virus. Neben medikamentöser Behandlung in der Schwangerschaft und dem Verzicht auf das Stillen hat auch die primäre Sectio zur Verringerung der Übertragungswahrscheinlichkeit beigetragen. Methodik: Trotz vieler vorliegenden Daten, die unter günstigen Umständen (Einnahme einer HAART, Viruslast unter der Nachweisgrenze, keine geburtshilflichen Risikofaktoren) nur noch einen marginalen Benefit der elektiven Sectio belegen, halten sich in Deutschland die universellen Empfehlung hier…

Schlagworte

Beurteilung Deutschland Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde