CareLit Fachartikel

Regelrechte Funktion des Zweikammer-ICDs im VDD-Modus

O.-A Breithardt, M Borggrefe · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2007 · Heft 14 · S. 737-738

Dokument
1167016
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
O.-A Breithardt, M Borggrefe
Ausgabe
Heft 14 / 2007
Jahrgang 132
Seiten
737-738
Erschienen: 2007-04-05 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Was sehen Sie? Ein 64-jähriger Patient mit ischämischer Kardiomyopathie und Zustand nach posterolateralem Myokardinfarkt und primärprophylaktischer ICD-Implantation stellt sich 4 Jahre nach aorto-koronarer Bypassoperation zur kardiologischen Routinekontrolle vor. Die linksventrikuläre Funktion ist echokardiographisch hochgradig reduziert (EF 20%). ES WIRD EINE FAHRRAD-ERGOMETRIE DURCHGEFüHRT. WäHREND DER BELASTUNGSPHASE WIRD AUF DER 100 W-STUFE DAS ABGEBILDETE EKG REGISTRIERT. ES FINDEN SICH ZWEI AUFFäLLIGE BEFUNDE. WELCHE SIND DAS? ERLAUBEN DIESE BEFUNDE EINE DIAGNOSE? WENN JA, WELCHE? SIND DIFFERENZIALDIAGNOSE…

Schlagworte

Welche Befunde Funktion Sehen 64-Jähriger Patient Ischämischer Kardiomyopathie Zustand Posterolateralem Myokardinfarkt Primärprophylaktischer DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift