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Ereigniskorrelierte Potentiale bei Morbus Wilson

P Günther, W Hermann, A Wagner · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04

Dokument
1167054
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
P Günther, W Hermann, A Wagner
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-04-11 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Einleitung: Der Morbus Wilson, eine autosomal-rezessive Störung des hepatischen Kupfertransportes ist vorrangig durch hepatische und extrapyramidale Symptome gekennzeichnet. Im Langzeitverlauf klagen viele Patienten zusätzlich über kognitive und depressive Störungen und das komplexe Schädigungsmuster der Erkrankung mit Beteiligung unterschiedlicher Funktionssysteme lässt neuropsychologische Defizite vermuten. Allerdings gibt es bisher wenig systematische Studien über die zerebrale Informationsverarbeitung bei Morbus Wilson. Methoden: Bei 25 Patienten mit gesichertem Morbus Wilson (19 mit einer neurologischen, 6…

Schlagworte

Morbus Wilson Verlaufsform Einem Unter Latenz Potentiale Lässt Langzeittherapie Ereigniskorrelierten Lediglich Latenzen Klinische Neurophysiologie