Frontallapentätigkeit bei Patienten mit Schizophrenie und gesunden Angehörigen: Eine simultane EEG/fMRT-Untersuchung mit dem n-back Paradigma
P Hey, S Karch, G Leicht, I Giegling, L Jäger, J Lutz, A Spörl, M Buselmeier, HJ Möller, O Pogarell, U Hegerl, M Reiser, D Rujescu, C Mulert · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
FMRT-Untersuchungen mit einem parametrischen n-back-Paradigma an Patienten Schizophrenie erhärten die Annahme einer leistungsabhängigen Hyper- bzw. Hypofrontalität (1, 2) als neuronales Korrelat kognitiver Defizite bei schizophrener Erkrankung. In unserer Studie wurden neben Patienten mit Schizophrenie und gesunden Kontrollen zusätzlich gesunde Angehörige von Schizophrenie-Patienten mit dem Ziel untersucht, einen möglichen genetischen Einfluss auf frontale Aktivitätsänderungen zu bestimmen. Wir haben 11 Patienten mit Schizophrenie, 11 Angehörige und 11 gesunde Kontrollpersonen mit simultaner EEG/fMRT-Messung mit…