CareLit Fachartikel

Diagnostische Ultraschall-Perfusionsbildgebung bei 2,5Hz führt nicht zu in der MRT nachweisbaren Störungen der Blut-Hirn-Schranke

GJ Jungehulsing, CH Nolte, JB Fiebach, P Brunecker, F Doepp, A Villringer, SJ Schreiber · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04

Dokument
1167065
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
GJ Jungehulsing, CH Nolte, JB Fiebach, P Brunecker, F Doepp, A Villringer, SJ Schreiber
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-04-11 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Möglichkeit, mit Ultraschall (US) Veränderungen der Blut-Hirn-Schranke (BHS) zu induzieren, ist bekannt. In letzter Zeit wurden im Rahmen von Studien zur Sonothrombolyse und zu US-induzierten Veränderungen der zerebralen Hämodynamik Blutungskomplikationen und Störungen der BHS berichtet. Ziel: Im Rahmen einer Fall-Kontrollstudie sollte untersucht werden, ob klassische US-Perfusionsbildgebung mittels kontrastmittelverstärkter TCCS (transkranielle farb-codierte Sonograpie) bei Patienten mit zerebraler Mikroangiopathie zu in der MRT nachweisbaren Störungen der BHS führt. Methodik: Initial wurde ein…

Schlagworte

Blut-Hirn-Schranke Blut Klinische Neurophysiologie