CareLit Fachartikel

Einfluss von Schlaf auf den Sharp-Wave-assoziierten negativen BOLD-Effekt bei Kindern mit fokalen Epilepsien

J Möhring, S Wolff, J Jacobs, F Möller, R Boor, HR Siebner, O Jansen, U Stephani, M Siniatchkin · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04

Dokument
1167066
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
J Möhring, S Wolff, J Jacobs, F Möller, R Boor, HR Siebner, O Jansen, U Stephani, M Siniatchkin
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-04-11 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Fragestellung: Die Ursachen des negativen BOLD-Effektes in EEG-fMRI-Studien bei Epilepsie sind unklar. In unserer vorangegangenen Studie konnten wir zeigen, dass die hypersynchrone Aktivität bei Kindern mit Epilepsie besonders häufig mit einem negativen BOLD-Effekt assoziiert ist (Jacobs et al., Human Brain Mapping, eingereicht). Da die Kinder in unseren Studien im Schlaf untersucht werden, kann man vermuten, dass Schlaf einen Einfluss auf die BOLD-Antwort hat. Methoden: Von 120 Kindern mit Epilepsie, die mittels simultaner Aufnahmen von EEG (MR-kompatibles BrainVision-System® mit 30 Ag/AgCl-Elektroden) und fMRI…

Schlagworte

Epilepsie Klinische Neurophysiologie