CareLit Fachartikel

In vitro T1-Relaxationszeit-Bestimmung verschiedener Kontrastmittelkonzentrationen in Blut und 3D MR-Angiographie – Optimierung bei 7 Tesla

M Schlamann, S Maderwald, WP Becker, I Wanke, M Forsting, ME Ladd, SC Ladd · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05

Dokument
1167125
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M Schlamann, S Maderwald, WP Becker, I Wanke, M Forsting, ME Ladd, SC Ladd
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-05-09 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Bei Feldstärken bis zu 3 Tesla gehört die Verwendung von gadoliniumhaltigem Kontrastmittel (KM) zur Routine in der MR-Angiographie. Erste Studien bei 3 T zeigen eine niedrigere notwendige KM-Dosis, um ein zu 1,5 T vergleichbares Signal-zu-Rausch-Verhältnis (SNR) zu erhalten. Die erforderliche Dosis für einen optimalen Bildkontrast (Gefäßlumen zu Umgebung) bei einer Feldstärke von 7 Tesla ist dagegen noch nicht bekannt; der Bildkontrast wird hier theoretisch beeinflusst durch eine im Vergleich zu niedrigeren Feldstärken verlängerte longitudinale Relaxationszeit (die bei der erzielbaren KM-Konzentration in…

Schlagworte

7 Tesla Kontrastmittel Dosierung Angiographie Blut Deutschland Arterien Berlin RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…