MR-Untersuchungen zum Einfluss verschiedener Karbogenkonzentrationen auf die zerebrale Physiologie mithilfe der suszeptibilitätsgewichteten Bildgebung (SWI)
C Kutschbach, K Helm, J Sedlacik, HJ Mentzel, WA Kaiser, ME Bellemann, JR Reichenbach · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Karbogenatmung (5%CO2/95%O2) erhöht den zerebralen Blutfluss, verursacht aber durch die forcierte schnelle und tiefe Atmung Unbehagen bei den Patienten, sowie Bewegungsartefakte in der MR-Bildgebung. Durch den erhöhten Blutfluss ändert sich das gemessene MR-Signal (BOLD-Effekt), woraus man Informationen über die Durchblutung des Gewebes, Sauerstoffbeladung von Blut und gegebenenfalls die Tumorempfindlichkeit auf Radio/Chemotherapie ziehen kann. In dieser Studie wurden mittels SWI systematische Probandenuntersuchungen mit verschiedenen CO2-Konzentrationen durchgeführt, um eine niedrigere Konzentration zu e…