CareLit Fachartikel

Apert-Syndrom und Missbildung des Bulbus venae jugularis

S Gartenschläger, C Grieser, J Pinkernelle, W Vater, RJ Schroeder · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05

Dokument
1167148
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
S Gartenschläger, C Grieser, J Pinkernelle, W Vater, RJ Schroeder
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-05-09 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Das Apert-Syndrom ist eine hereditäre Erkrankung pränatalen Ursprungs. Es ist die am stärksten ausgeprägteste und am häufigsten vorkommende Krankheitsform kraniofazialer Dysostosen. Die Inzidenz liegt zwischen 1 auf 160.000 Lebendgeburten. In einem Drittel der Patienten treten Schädelasymmetrien mit asymmetrischer Ausbuchtung des Schläfenbeins mit konsekutiver Schwerhörigkeit auf. Letztere kann auch durch Deformitäten der nasopharyngealen Region verursacht sein. Die Komplexität der zumeist therapiebedürftigen Symptome erfordert eine zumeist frühzeitige und umfassende bildgebende Diagnostik. Methode: Eine…

Schlagworte

Apert-Syndrom Röntgen-Schüller Computertomographie Diagnostik Berlin RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…