CareLit Fachartikel

Diffusions- und Magnetisierungstransfer-gewichtete MRT des Gehirns bei Patienten mit Ahornsiruperkrankung

D Klee, E Simon, HJ Wittsack, D Schubert, U Wendel, U Mödder, J Schaper, M Cohnen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05

Dokument
1167151
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
D Klee, E Simon, HJ Wittsack, D Schubert, U Wendel, U Mödder, J Schaper, M Cohnen
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-05-09 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Bei der Ahornsiruperkrankung (MSUD) führt die Akkumulation verzweigtkettiger Amino- und Ketosäuren zu akuter und chronischer Enzephalopathie. Die Behandlung besteht in einer reduzierten Zufuhr der verzweigtkettigen Aminosäuren, um eine Hirnschädigung zu vermeiden/minimieren. Chronische zerebrale Veränderungen Patienten mit MSUD ohne klinischen Anhalt für eine akute Enzephalopathie sollten mit diffusions-(DWI) und magnetisierungstransfer-gewichteten (MT) Sequenzen im Vergleich zu einer gesunden Kontrollgruppe untersucht werden. Methode: Wir untersuchten 10 Patienten (mittleres Alter 21.5 Jahre,±s 5.1) mit…

Schlagworte

Ahornsiruperkrankung chronische zerebrale Umbauprozesse DWI ADC MT Capsula interna Aminosäuren Steam RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…