CareLit Fachartikel

Sicherheit der Vertebroplastie bei Durchführung in einer neuroradiologischen Abteilung mit biplanarer Durchleuchtungsmöglichkeit – eine prospektive Studie

B Turowski, M Klingenhöfer, D Blondin, F Rommel, J Herdmann, U Mödder · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05

Dokument
1167152
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
B Turowski, M Klingenhöfer, D Blondin, F Rommel, J Herdmann, U Mödder
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-05-09 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Die Vertebroplastie ist eine Technik zur Stabilisierung von Wirbelkörpern mittels Injektion von Knochenzement. Erstmals wurde diese Technik 1987 von Gallibert und Deramont in Frankreich zur Behandlung von schmerzhaften Wirbelkörperhämangiomen beschrieben. Nach guten Ergebnissen wurde die Behandlungsindikation auch auf andere Erkrankungen ausgeweitet. Insbesondere bei Behandlung von Metastasen wird das Risiko des klinisch symptomatischen Zementaustritts mit bis zu 10% angegeben. Die vorliegende prospektive Studie soll das Behandlungsrisiko unter Verwendung einer biplanaren Durchleuchtungseinheit ermitteln.…

Schlagworte

Vertebroplastie biplanare Durchleuchtung Hinterkantenbeteiligung Technik RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…