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Verursacht die Infusion oder Inhalation von Prostaglandin-Trägerlösungen (Äthanol, Glycin-Puffer) pulmonalvaskuläre oder respiratorische Effekte?

M. Bund, M. Winterhalter, C. Weilbach, S. Piepenbrock · Pneumologie · 2007 · Heft 11 · S. 721-724

Dokument
1167176
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
M. Bund, M. Winterhalter, C. Weilbach, S. Piepenbrock
Ausgabe
Heft 11 / 2007
Jahrgang 61
Seiten
721-724
Erschienen: 2007-11-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Prostaglandine PGE1 und PGI2 werden intravenös und inhalativ zur pulmonalvaskulären Widerstandssenkung eingesetzt. Zu ihrer Applikation sind mit Äthanol und Glycin-Puffer Trägerlösungen erforderlich, die ebenfalls pharmakodynamische Wirkungen entfalten können. Untersucht wurde deshalb, ob Äthanol- und Glycin-Wirkungen auch im Niedrigdosisbereich entsprechend ihrer Anwendung als Trägerlösungen auftreten. METHODE: Die Studie wurde an narkotisierten und beatmeten Schweinen (Äthanol- und Glycin-Gruppe jeweils n = 9) durchgeführt. Äthanol wurde mit 0,14 mg/kg/min als Infusion und mit…

Schlagworte

Atemmechanik Compliance Pneumologie