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Aufrichtung gekippter Unterkiefermolaren: unterschiedliche Methoden im Vergleich

B. U. Zachrisson, N. Strobl, A. Giacomo Crismani, H.-P. Bantleon · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie · 2007 · Heft 02 · S. 111-115

Dokument
1167198
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie
Autor:innen
B. U. Zachrisson, N. Strobl, A. Giacomo Crismani, H.-P. Bantleon
Ausgabe
Heft 02 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
111-115
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0020-0336

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der nach mesial gekippte Unterkiefermolar als Folge einer nicht versorgten intermediären Lücke führt parodontale, prothetische und funktionelle Probleme herbei. Die kieferorthopädische Aufrichtung dieses Molaren mittels entsprechender Mechanik fördert nicht nur die Regeneration des umliegenden Gewebes und die Erhaltungswürdigkeit des Zahnes, sondern sie ermöglicht auch eine optimale Lückenversorgung. Neben der klassischen „Aufrichtefeder” und den „gekreuzten Hebeln”, kommt sehr häufig auch eine Kombination aus Titanol® und Stahl, die Memory-Titanol®-Feder nach Sander (Forestadent, Pforzheim Deuts…

Schlagworte

gekippte Unterkiefermolaren Aufrichtemechanik parodontale Regeneration tilted lower molars uprighting mechanics periodontal regeneration Deutschland Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie