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Intratracheale Surfactantapplikation ohne Intubation bei VLBW-Frühgeborenen: Ergebnisse aus dem Perinatalzentrum Hamburg-Altona

J Prescher, C Moorthi, E Raedler, A von der Wense · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 06

Dokument
1167309
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
J Prescher, C Moorthi, E Raedler, A von der Wense
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-15 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Fragestellung: Die frühe Surfactanttherapie bei unreifen Frühgeborenen mit Atemnotsyndrom ist ein durch zahlreiche kontrollierte Studien belegter Therapiestandard. Üblicherweise wird Surfactant nach Intubation endotracheal verabreicht und erfordert damit zumindest eine passagere maschinelle Beatmung mit dem Risiko für volu- und barotraumatische Schädigungen. An der Universitätskinderklinik Köln wurde in den letzten Jahren ein Verfahren entwickelt, Surfactant unter CPAP-Atmung zu verabreichen und damit eine invasive Beatmung zu vermeiden. Mit strukturierter Einführung der Methode im Jahr 2006 untersuchten wir ver…

Schlagworte

Atmung Betrug Infektion Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie