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Nasaler positiver endexpiratorischer Druck mittels Sauerstoffbrille („Mini-CPAP“) im Vergleich zu konventioneller CPAP-Atemhilfe bei Frühgeborenen

CM Gebauer, M Überreiter, F Pulzer, E Robel-Tillig, M Knüpfer · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 06

Dokument
1167318
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
CM Gebauer, M Überreiter, F Pulzer, E Robel-Tillig, M Knüpfer
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-15 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: Die Anwendung einer „continuous positive airway pressure“-Atemhilfe (CPAP) ist eine etablierte Methode zur Behandlung des Apnoe-Bradykardie-Syndromes (ABS) oder Atemnotsyndromes bei Frühgeborenen. Die Anwendung eines erhöhten Flows über eine Sauerstoffnasenbrille (kurz: Mini-CPAP) wird als vereinfachte Form des CPAPs angewandt. Nachteile des klassischen CPAPs umfassen schmerzhafte Deformationen der Nase, abdominelle Distension oder bewegungsbedingte Dislokation des Nasenstückes. Es wurde die Effektivität der Anwendung von Mini-CPAP gegenüber CPAP bei Frühgeborenen untersucht. Methoden: 52 Frühgeboren…

Schlagworte

Apnoe Bradykardie Atemfrequenz Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie