CareLit Fachartikel

Besserung einer schweren Lungenblutung ohne Gabe von rekombinantem aktiviertem Faktor VII

C Dohna-Schwake, PF Hoyer · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 06

Dokument
1167327
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
C Dohna-Schwake, PF Hoyer
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-15 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Eine akute schwere Lungenblutung ist ein lebensbedrohliches Ereignis. Fall-Serien legen die Anwendung von intrabronchial verabreichtem rekombinantem aktiviertem Faktor VII (NovoSeven®) nahe. Es wird über eine 12-jährige Patientin mit Goodpasture-Syndrom (Anti-GBM positiv, Anti-MPO positiv) berichtet, die im Rahmen der Erkrankung ein akutes Nierenversagen und bei Lungenblutung ein ARDS entwickelte. Am 2. Tag der Aufnahme musste die Patientin aufgrund maximaler Dyspnoe und 12l/min O2-Bedarf intubiert und maschinell beatmet werden. Nach der Intubation ließ sich viel frisches Blut absaugen. Bei einem Fi…

Schlagworte

Absaugen Bias Blut Akutes Nierenversagen Plasmapherese Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie