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Ist eine Zweitoperation in der Behandlung des Zervixkarzinoms FIGO IA1 erforderlich?

S Polterauer, G Hofstetter, N Concin, C Grimm, A Reinthaller, L Hefler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 06

Dokument
1167342
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S Polterauer, G Hofstetter, N Concin, C Grimm, A Reinthaller, L Hefler
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-11 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

1. Fragestellung: Wir untersuchten die klinischen Ergebnisse von Re-Operationen in der Behandlung von Patientinnen mit Zervixkarzinom FIGO IA1 nach vorhergehender Konisation. 2. Methodik: Von 1997–2006 wurden 141 Patientinnen mit Zervixkarzinom FIGO IA1 an den Medizinischen Universitäten Wien und Innsbruck primär mit Konisation behandelt. 86 Patientinnen wurden re-operiert (Hysterektomie (HE) oder Re-Konisation) und bildeten unsere Studiengruppe. 3. Ergebnisse: 61/141 Patientinnen hatten freie Resektionsränder nach der primären Konisation. 21/61 Patientinnen wurden re-operiert. In keinem der histologischen Präpa…

Schlagworte

Patientinnen Zervixkarzinom Konisation Wurden Re-Konisation Histologischen Wurde Ergebnisse Re-Operiert Hatten Resektionsränder Primären Geburtshilfe und Frauenheilkunde