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Esohypotropie bei hoher Myopie – eigene Erfahrungen mit der retroäquatorialen Myopexie des M. rectus lateralis im physiologischen Verlauf

V Bau, GIW Duncker · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2007 · Heft 06

Dokument
1167378
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
V Bau, GIW Duncker
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-21 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Hintergrund: Orbitale MRT-Studien haben gezeigt, dass die kaudale Verlagerung des M. rectus lateralis, der einer Bulbusektasie ausweicht, der wichtigste pathogenetische Faktor für die Esohypotropie bei Patienten mit hoher Myopie ist. Zur Verbesserung von Stellung und Motilität sollte der augenmuskelchirurgische Eingriff auf die Normalisierung der Lage des M. rectus lateralis abzielen. Gegenüber großstreckigen kombinierten Operationen an den Horizontalmotoren mit Ansatzverlagerung nach oben scheint die retroäquatoriale Myopexie des M. rectus lateralis im physiologischen Verlauf aus pathogenetischer Sicht und nach…

Schlagworte

Rectus Lateralis Myopexie Physiologischen Hypotropie Esohypotropie Hoher Myopie Verlauf Motilität Scheint Retroäquatoriale Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde