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Häufigkeit von Wundinfektionen bei Verwendung eines Glycogelverbandes nach PEG-Anlage

G Aschl, A Kirchgatterer, M Fleischer, M Hinterreiter, D Hubner, W Kranewitter, B Stadler, P Knoflach · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2007 · Heft 07

Dokument
1167439
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
G Aschl, A Kirchgatterer, M Fleischer, M Hinterreiter, D Hubner, W Kranewitter, B Stadler, P Knoflach
Ausgabe
Heft 07 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-07-19 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Die perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG) gilt als Mittel der Wahl bei länger dauernder künstlicher enteraler Ernährung. Wundinfektionen sind die häufigste Komplikation nach der PEG-Anlage. Durch eine standardisierte Vorgehensweise soll sie niedrig gehalten werden. Das neu angelegte Stoma bedarf nach derzeitigem Standard einer täglichen Wundversorgung mit Reinigung und Verbandwechsel. Neue, bakteriostatische Glycogelverbände sind derzeit in der Stomaversorgung nach PEG-Anlage nicht untersucht. Wir haben einen Glycogelverband zur Wundversorgung mit dem herkömmlichen Verband im Hinblick auf Wundin…

Schlagworte

Infektion Wundmanagement Zeitschrift für Gastroenterologie