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„Vom versteckten Wahnsinn”

Kathleen Haack, Holger Steinberg, Sabine C. Herpertz, Ekkehardt Kumbier · Psychiatrische Praxis · 2008 · Heft 02 · S. 84-90

Dokument
1167473
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Kathleen Haack, Holger Steinberg, Sabine C. Herpertz, Ekkehardt Kumbier
Ausgabe
Heft 02 / 2008
Jahrgang 35
Seiten
84-90
Erschienen: 2008-03-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gewann die Psychiatrie an Einfluss bei der Begutachtung psychisch kranker Straftäter. Von besonderer Bedeutung waren die „zweifelhaften Gemütszustände”, darunter die von Ernst Platner 1797 als eigene Gattung des Wahnsinns bezeichnete AMENTIA OCCULTA. Anhand zweier Fallbeschreibungen (D. Schmolling, J. C. Woyzeck) soll verdeutlicht werden, in welchem Maß die Medizin und besonders die Psychiatrie für die juristische Praxis immer wichtiger wurden. Ernst Platners forensisches Werk und besonders seine Schrift „DE AMENTIA OCCULTA” sind ein früher Meilenstein fü…

Schlagworte

Ernst Platner amentia occulta forensische Psychiatrie 19. Jahrhundert Geschichte der Medizin forensic psychiatry 19th century history of medicine Psychiatrie Psychiatrische Praxis