Sonographische Perfusionsstudien an Hirntumoren: Möglichkeiten und Grenzen
JU Harrer, S Hornen, MF Oertel, C Klötzsch · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Die transkranielle Perfusionssonographie (PHI) ermöglicht die Analyse veränderter Perfusion in Hirntumoren anhand verschiedener pharmakokinetischer Parameter. Studienziel war die Untersuchung der Abhängigkeit verschiedener Perfusionsparameter von a) der Art und Dosis des angewandten Ultraschallkontrastmittels (UKM); b) der Tumorentität; und c) des WHO-Grades. Methode: 61 Hirntumor-Patienten (12 Meningeome, 32 hochgradige Gliome, 7 Metastasen, 10 andere Tumoren) wurden mit PHI untersucht. 27 Patienten erhielten 4g eines Galaktose-basierten UKM (Levovist®); 11 Patienten erhielten 2,5g Levovist®; 23…