CareLit Fachartikel

Hausgeburten in Afghanistan Blutungen vermeiden

Ramsayer, B.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2010 · Heft 4 · S. 70

Dokument
116752
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Ramsayer, B.;
Ausgabe
Heft 4 / 2010
Jahrgang 62
Seiten
70
Erschienen: 2010-04-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Postpartale Blutungen zählen aufgrund einer Kontraktionsschwäche des Uterus weltweit zu den Hauptursachen mütterlicher Todesfälle. Die Rate mütterlicher Todesfälle in Afghanistan liegt bei 1. 600 pro 100. 000 Lebendgeburten und zählt damit weltweit zu den höchsten. Das afghanische Gesundheitsministerium schätzt, dass lediglich 19 Prozent aller Geburten von Hebammen oder ausgebildeten Geburtshelfern begleitet werden. Um die Sicherheit, Akzeptanz, Durchführbarkeit und Effektivität der Verteilung von Misoprostol zur Vermeidung postpartaler Blutungen bei Hausgeburten, sowie der damit verbundene Ausund Weiterbildunge…

Schlagworte

STUDIE AFGHANISTAN GEBURT ARZNEIMITTEL HEBAMME INTERNATIONAL UTERUS SICHERHEIT MISOPROSTOL UTERUSKONTRAKTION OXYTOCIN KÜHLUNG FRAUEN PRAXIS INTERVIEWS HAUSGEBURT