CareLit Fachartikel

Transkranielle Sonographie zur Diagnosesicherung des Morbus Parkinson

S Schmidt, P Maaser, K Schepp, I Reuter, M Kaps · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 09

Dokument
1167523
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
S Schmidt, P Maaser, K Schepp, I Reuter, M Kaps
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-09-11 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: Die transkranielle Sonographie (TCS) mit Darstellung der Substantia nigra (SN)-Echogenitätsfläche wird in der Diagnostik des idiopathischen M. Parkinson (iMP), obwohl bereits 1995 von Berg et al beschrieben, bisher nur von wenigen Zentren in der Routinediagnostik angewandt. Dabei stellt sie eine risikofreie und beliebig oft wiederholbare Untersuchungsmethode dar, die bereits im frühen Stadium des iMP zur Sicherung der Diagnose beiträgt. Bisher wurden jedoch Studien an größeren Kontroll- und Patientenkollektiven nur für ausgewählte Ultraschallgeräte (Sonoline-CF, -Elegra, Ultramark-3000, Ultramark-9)…

Schlagworte

Beurteilung Diagnostik Betrug Aktuelle Neurologie