Transkranielle Sonographie zur Diagnosesicherung des Morbus Parkinson
S Schmidt, P Maaser, K Schepp, I Reuter, M Kaps · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die transkranielle Sonographie (TCS) mit Darstellung der Substantia nigra (SN)-Echogenitätsfläche wird in der Diagnostik des idiopathischen M. Parkinson (iMP), obwohl bereits 1995 von Berg et al beschrieben, bisher nur von wenigen Zentren in der Routinediagnostik angewandt. Dabei stellt sie eine risikofreie und beliebig oft wiederholbare Untersuchungsmethode dar, die bereits im frühen Stadium des iMP zur Sicherung der Diagnose beiträgt. Bisher wurden jedoch Studien an größeren Kontroll- und Patientenkollektiven nur für ausgewählte Ultraschallgeräte (Sonoline-CF, -Elegra, Ultramark-3000, Ultramark-9)…