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Die Methionin-Synthase-Variante c.2756A>G (D919G) ist mit einer veränderten DNA-Methylierung und einer erhöhten Inzidenz maligner Hirntumoren assoziiert

A Semmler, M Simon, S Moskau, U Schlegel, T Hillemacher, H Frieling, S Bleich, T Klockgether, M Linnebank · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 09

Dokument
1167559
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
A Semmler, M Simon, S Moskau, U Schlegel, T Hillemacher, H Frieling, S Bleich, T Klockgether, M Linnebank
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-09-11 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Fragestellung: Chromosomale Instabilität, Mutationen und epigenetische Veränderungen der genomischen DNA sind Mechanismen der Entstehung und Progression von Malignomen. Der Methionin-Stoffwechsel ist sowohl für die DNA-Synthese und -Reparatur als auch für die DNA Methylierung wichtig. In dieser Studie haben wir untersucht, welche Bedeutung funktionell relevante Polymorphismen des Methionin-Stoffwechsels für die Entstehung maligner Hirntumoren haben. Methoden: In monozentrischen Fall-Kontroll-Studien untersuchten wir 328 Patienten mit Glioblastoma multiforme (GBM), 290 Patienten mit Meningiomen und 31 Patienten m…

Schlagworte

5-Methyltetrahydrofolat-Homocystein-S-Methyltransferase Cystathionin-Beta-Synthase Chromosomale Instabilität Cystathionin ANOVA Aktuelle Neurologie