CareLit Fachartikel

Ein kombinierter Score bestehend aus dem ASPECT-Score und der Protein-S-100 Serumkonzentration ist ein besserer Prädiktor für das Infarktvolumen als die Einzelparameter

JJ Schwarze, A Liebert, C Almendinger, S Dettmann, M Gatzsche, G Richter, D Steinbach, B Schmidt, G Stamminger, J Klingelhöfer · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 09

Dokument
1167566
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
JJ Schwarze, A Liebert, C Almendinger, S Dettmann, M Gatzsche, G Richter, D Steinbach, B Schmidt, G Stamminger, J Klingelhöfer
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-09-11 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: Der Einsatz invasiverer Therapieformen des Schlaganfalls wie z.B. die Entlastungstrepanation sind in erheblichem Umfang von der Prognose der Patienten abhängig. Andererseits ist aber gerade die Beurteilung der Prognose zu einem frühen Zeitpunkt besonders schwierig, da eine Vielzahl von Faktoren Einfluss nehmen. Das Ziel dieser Arbeit ist es zu untersuchen, ob ein kombinierter Score bestehend aus bildgebenden und laborchemischen Parametern den Einzelparametern in der Vorhersage des Infarktvolumens überlegen ist. Methodik: Es wurden insgesamt 47 Patienten mit einer zerebralen Ischämie eingeschlossen,…

Schlagworte

Beurteilung Diagnostik Arbeit Aktuelle Neurologie