CareLit Fachartikel

Das gemeinschaftsrechtliche freizügigkeitsakzessorische Diskriminierungsverbot und die steuerliche Behandlung von Krankenversicherungsbeiträgen

Jäger, S.; Beschorner, J.; · ZFSH/SGB, Starnberg · 2010 · Heft 3 · S. 146 bis 151

Dokument
116762
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Jäger, S.; Beschorner, J.;
Ausgabe
Heft 3 / 2010
Jahrgang 49
Seiten
146 bis 151
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

Der Vertrag von Maastricht1 hat in Art. 17 EGV die Unionsbürgerschaft eingeführt. Unionsbürger ist danach, wer die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaats besitzt. Das Neue an dieser Vertragsänderung war, dass entgegen der ursprünglichen, hauptsächlich auf wirtschaftliche Zielsetzungen ausgerichteten Programmatik der Gemeinschafts vertrage auch solche Personen in den europäischen Integrationsprozess einbezogen wurden, die nicht unmittelbar am Wirtschaftsleben teilnehmen. Sie bereitete insofern den Weg für die intensivere Ausgestaltung der individuellen Rechte der Staatsangehörigen der Mitgliedstaaten, wie sie s…

Schlagworte

RECHT POLEN THERAPIE BEITRÄGE GERICHT KRANKENVERSICHERUNG PERSONEN BERLIN RECHTSPRECHUNG LITERATUR WAHRNEHMUNG RUHESTAND EINKOMMENSTEUER MOTIVATION INTENTION DEUTSCHLAND