CareLit Fachartikel

Das Münchner Rücken Intensiv-Präventionsprogramm für den Pflegeberuf (RIPP). Ergebnisse des 3-Monat-Effektes

T Ewert, G Stucki · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 2007 · Heft 09

Dokument
1167624
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
T Ewert, G Stucki
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-09-03 00:00:00
ISSN
0940-6689

Zusammenfassung

Frage: Pflegekräfte haben mit einer Jahresprävalenz von 40–50% gegenüber der Normalbevölkerung ein erhöhtes Risiko an Rückenschmerzen zu erkranken. Die Angaben zur Lebenszeitprävalenz zeigen mit ca. 35–80% eine große Spannweite. Als wichtige Risikofaktoren für diese Berufsgruppe gelten: Anzahl der Rückenschmerzepisoden in der Vorgeschichte, Heben und Tragen, knappe Personalbesetzung, psychische Belastungen und Arbeitsunzufriedenheit (Hignett, 1996). Die Notwendigkeit von präventiven Maßnahmen zur Vermeidung der Chronifizierung von Rückenschmerzen ist allgemein anerkannt, jedoch deren Wirksamkeit nur unzureichend…

Schlagworte

Gesundheitsförderung Arbeitsplatz Arbeitsunfähigkeitstage Work Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin