CareLit Fachartikel

Ratenzahlungen aus Zugewinnausgleichsanspruch und Unterhaltsnachzahlungen kein Einkommen; Berücksichtigung als Vermögen

ZFSH/SGB, Starnberg · 2010 · Heft 3 · S. 183 bis 188

Dokument
116766
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2010
Jahrgang 49
Seiten
183 bis 188
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

Die am 5.8.1965 geborene Klägerin zu 1) und die Kläger zu 3) und 4) sowie die Tochter L. Z./S. (L.) {geboren am 8.5.1987, am 7.11.2006 und am 28.10.1989) bezogen auf Antrag vom 18.12.2006 seit Januar 2007 Leistungen nach dem SGB II vom Beklagten. Die Leistungshöhe unter anderem für April bis Juni 2007 belief sich nach einem Bewilligungsbescheid vom 3.1.2007 auf monatlich 357,45 Euro. Dieser Betrag errechnete sich wie folgt: Der Bedarf der Bedarfsgemeinschaft wurde mit 2 005,30 Euro errechnet.

Schlagworte

URTEIL BEDARFSPLANUNG RECHTSPRECHUNG RECHT EINNAHMEN BUCH EINKOMMEN ES BERLIN KIND HÖHE GESUNDHEIT VERSICHERUNG SCHREIBEN ALLEINERZIEHENDE HEIZUNG