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Zervikale extrauterine Zwillingsgravidität: Konservatives Management im Trimenon I

S. Romao, V. Dumesch, A. Dengler, H. Sedlaczek, C. Jackisch · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 04 · S. 393-396

Dokument
1167681
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S. Romao, V. Dumesch, A. Dengler, H. Sedlaczek, C. Jackisch
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Jahrgang 68
Seiten
393-396
Erschienen: 2008-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine zervikale Zwillingsgravidität ist ein so seltenes Ereignis, dass keine verlässliche Inzidenz angegeben werden kann. Die klinische Relevanz ist von enormer Wichtigkeit aufgrund der fatalen Komplikation einer massiven Blutung, die bei jungen, fertilen Patientinnen mit Kinderwunsch eine Hysterektomie notwendig machen kann. Wir berichten über einen derart seltenen Fall. Therapieoptionen sind konservative Maßnahmen, v. a. lokale oder systemische Methotrexat-Anwendung mit oder ohne anschließende Kürettage eventuell in Kombination mit hämostaseregulierenden Maßnahmen wie Tamponade mit einem Foley-K…

Schlagworte

zervikale Gravidität Methotrexat Kürettage cervical pregnancy methotrexate curettage Zervikale Zwillingsgravidität Maßnahmen Extrauterine Konservatives Management Trimenon Zusammenfassung Seltenes Ereignis