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Flächenbestimmung der Papille mittels indirekter Ophthalmoskopie

M Haustein, E Schmidt, E Spörl, LE Pillunat, AG Böhm · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2007 · Heft 10

Dokument
1167755
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
M Haustein, E Schmidt, E Spörl, LE Pillunat, AG Böhm
Ausgabe
Heft 10 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-10-25 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Einleitung: Bei der Diagnose eines Glaukoms spielt auch die Exkavationsgröße der Papille eine Rolle. Um deren pathologischen Wert zu beurteilen, wird die Papillengröße herangezogen. In der Studie verglichen wir die Papillengrößenbestimmungen, die einerseits durch indirekte Ophthalmoskopie (iO) mit gängigen ophthalmoskopischen Lupen und andererseits durch den Heidelberg Retina Tomograph (HRT) ermittelt wurden. Patienten und Methoden: Mittels einer 60-D-, 78-D-, 90 D- und der Superfield-NC-Linse (Volk) wurden bei 57 Augen die vertikalen und horizontalen Papillendurchmesser an einer Haag-Streit-Spaltlampe ausgemess…

Schlagworte

Mittels Ophthalmoskopie Papillendurchmesser Zeigte Papille Papillengröße Ophthalmoskopischen Wurden Augen 51Mm2 Superfield Flächenbestimmung Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde