CareLit Fachartikel

Vitreoretinale Grenzflächenchirurgie bei epiretinaler Gliose

R Zimmer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2007 · Heft 10

Dokument
1167758
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
R Zimmer
Ausgabe
Heft 10 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-10-25 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Die epiretinale Gliose ist eine relativ häufige Ursache von Visusreduktion und Metamorphopsien. Sie tritt idiopathisch gehäuft nach dem 50. Lebensjahr, sekundär, z.B. im Rahmen einer Diabetischen Retinopathie, auch schon bei jüngeren Patienten auf. Anatomische Besonderheiten der vitreoretinalen Genzschicht, die im Vortrag graphisch dargestellt werden, sind insbesondere bei der anzuwendenden Operationstechnik zu beachten. So führen nach der Glioseentfernung zurückbleibende Fibrozyten auf der Membrana limitans interna häufig zu erheblichen Glioserezidiven. Dies kann durch ein routinemäßiges Entfernen der ILM nach…

Schlagworte

Gliose Dargestellt Vitreoretinale Grenzflächenchirurgie Epiretinaler Epiretinale Relativ Häufige Ursache Visusreduktion Metamorphopsien Tritt Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde