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Nierenzellkarzinome zeigen kein typisches Perfusionsverhalten in der kontrastverstärkten Sonografie

T Haendl, D Strobel, W Legal, M Frieser, E G Hahn, T Bernatik · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2009 · Heft 01 · S. 58-63

Dokument
1167838
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
T Haendl, D Strobel, W Legal, M Frieser, E G Hahn, T Bernatik
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Jahrgang 30
Seiten
58-63
Erschienen: 2009-02-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: Die konventionelle Sonografie hat zur Verbesserung der Prognose des Nierenzellkarzinoms (RCC) beigetragen. Eine Vielzahl der operablen Nierentumoren wird heute sonografisch entdeckt. Zur weiteren Abklärung ist dann die kontrastverstärkte CT die Methode der Wahl. Der CT-Befund entscheidet über das weitere therapeutische Vorgehen. In den vergangenen Jahren hat sich mit der echosignalverstärkten Sonografie ein neues Verfahren etabliert. Die Rolle bei der Differenzialdiagnose von Nierenraumforderungen ist bisher jedoch unklar. Wir untersuchten, ob sich bei Nierenzellkarzinomen ein typisches Per…

Schlagworte

renal cell carcinoma contrast-enhanced ultrasound kidney Tumor Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound