False Negative Apraclonidine Test in Two Patients with Horner Syndrome
A Kawasaki, F.-X Borruat · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2008 · Heft 05 · S. 520-522
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die miotische Pupille eines sympathisch denervierten Auges dilatiert wegen der Denervationshypersensibilität nach Gabe eines topischen, verdünnten oder schwachen alpha-1-Agonisten. Die Reversion einer Anisokorie nach topischem Apraclonidin gilt als positiver Test zur Diagnose eines einseitigen Horner-Syndroms. ANAMNESE UND BEFUND: Zwei Patientinnen mit einem kokainbestätigten okulosympathischen Defekt (Horner-Syndrom) wurden an unterschiedlichen Tagen mit 1 %igen topischem Apraclonidin untersucht. THERAPIE UND VERLAUF: Bei einer Patientin erweiterte sich die Pupille geringfügig, jedo…