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Fallstricke bei der Zöliakiediagnostik

J Henker, M Laass, G Baretton, R Fischer, D Aust · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2008 · Heft 07 · S. 675-680

Dokument
1167855
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
J Henker, M Laass, G Baretton, R Fischer, D Aust
Ausgabe
Heft 07 / 2008
Jahrgang 46
Seiten
675-680
Erschienen: 2008-07-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eckpfeiler in der Diagnostik der Zöliakie sind nach wie vor die serologische und histologische Diagnostik. Bei den serologischen Tests haben die IgA-Klasse-Endomysium-Antikörper und die Antikörper gegen Gewebstransglutaminase die höchste Sensitivität und Spezifität und sind als gleichwertig einzuschätzen. Ein IgA-Mangel im Serum ist immer auszuschließen. Antigliadin-Antikörper haben aufgrund ihres geringen positiven prädiktiven Wertes außer im jungen Kindesalter keine Bedeutung mehr bei der Diagnostik der Zöliakie. Die histologische Beurteilung von Dünndarmbiopsien sollte standardisiert nach den…

Schlagworte

Sprue Zöliakie Serologie Histologie diskrepante Befunde coeliac disease serology histology discrepant findings Diagnostik Antikörper Beurteilung Zeitschrift für Gastroenterologie