Nachweis ossärer Metastasen des Prostatakarzinoms – Vergleich der Leistungsfähigkeit der Ganzkörper-MRT und der Skelettszintigrafie
D Ketelsen, M Röthke, P Aschoff, A S Merseburger, M P Lichy, M Reimold, C D Claussen, H.-P Schlemmer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2008 · Heft 08 · S. 746-752
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL: Die Anzahl der Prostatakarzinome nimmt stetig zu und weist die dritthöchste malignombedingte Mortalität des westlichen Mannes auf. Die Früherkennung ossärer Metastasen hat entscheidenden Einfluss auf die Festlegung des Therapieregimes und zur Abschätzung der Prognose. Als Standardmethode dient die Skelettszintigrafie. Die Ganzkörper-MRT hat sich in zahlreichen Studien als sensitiver zur Früherkennung von Knochenmetastasen erwiesen, allerdings fehlen homogene Daten zum Prostatakarzinom. Die vorliegende Studie vergleicht die Methoden der Skelettszintigrafie mit der Ganzkörper-MRT hinsichtlich…