CareLit Fachartikel

Stentgestützte intrakranielle Angioplastie: Möglichkeiten und Grenzen der prä- und postinterventionellen CT-Angiografie

W Schlötzer, R Huber, B L Schmitz · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 02 · S. 121-128

Dokument
1167889
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
W Schlötzer, R Huber, B L Schmitz
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Jahrgang 181
Seiten
121-128
Erschienen: 2009-02-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: Mit der CT-Angiografie (CTA) steht eine nicht invasive Methode zur Evaluation von intrakraniellen Gefäßen zur Verfügung. Ziel einer Fallserie war es, die Wertigkeit des Verfahrens für Planung und Kontrolle eines intrakraniellen Stents zu untersuchen. MATERIAL UND METHODEN: 8 Patienten mit 9 intrakraniellen Stenosen erhielten eine prä- und postinterventionelle CTA der Kopf- und Halsgefäße. Es wurden Abmessungen und Abbildungseigenschaften der Stenosen und Stents mit der periinterventionellen intraarteriellen digitalen Subtraktionsangiografie (ia-DSA) verglichen. ERGEBNISSE: Die präinterventi…

Schlagworte

CT angiography intracranial stenosis stent Arteria carotis interna Angioplastie Beurteilung RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…