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Kann man „gute” und „schlechte” Therapeuten schulenübergreifend an ihren Ergebnissen erkennen?

Michael J. Lambert · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2010 · Heft 01 · S. 42-44

Dokument
1167929
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Michael J. Lambert
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Jahrgang 11
Seiten
42-44
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Auswertung des Therapieerfolgs einzelner Patienten in Abhängigkeit vom jeweiligen Therapeuten zeigt, dass die Wirksamkeit von Therapeuten normal verteilt ist: 80 % der untersuchten Therapeuten erzielen bei ihren Patienten durchschnittliche Erfolge. Bei einer relativ kleinen Gruppe von Therapeuten jedoch sprechen deren Patienten ungewöhnlich rasch auf die Therapie an. Bei einer weiteren, sich mit dieser überschneidenden Gruppe von Therapeuten profitieren deren Patienten überdurchschnittlich stark (jedoch langsamer) von der Therapie. Am anderen Ende des Spektrums lässt sich aber auch eine Grupp…

Schlagworte

Therapieerfolg Outcome Questionnaire-45 Verschlechterung patientenzentrierte Forschung Therapeuteneffekte Therapeuten Gruppe Ihren Jedoch Deren Ungewöhnlich Therapie Schlechte Schulenübergreifend Ergebnissen Erkennen