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Definitionen und Diagnostik postpartaler Blutungen (PPH): Unterschätzte Probleme!

W. Rath, M. Schneider · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2010 · Heft 01 · S. 36-40

Dokument
1167941
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W. Rath, M. Schneider
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Jahrgang 70
Seiten
36-40
Erschienen: 2010-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Post-(peri-)partale Blutungen (PPH) gehören weltweit zu den häufigsten mütterlichen Todesursachen. Der WHO-Definition der PPH liegen Studien zur Messung des Blutverlusts aus den 50er-Jahren zugrunde. Dabei besteht eine PPH bei einem Blutverlust > 500 ml bis 24 Stunden post partum nach vaginaler Geburt und > 1000 ml nach Sectio caesarea. Andere Definitionen berücksichtigen den Abfall des Hämatokritwerts, die Notwendigkeit zur Bluttransfusion oder die Zeichen des hämorrhagischen Schocks. Auch zur Definition der schweren PPH liegen unterschiedliche Angaben vor. Bei der Bewertung dieser Definitionen…

Schlagworte

postpartale Blutung Definitionen kritische Beurteilung der Definitionen klinische Symptome Messung des Blutverlusts postpartum haemorrhage definitions critical evaluation of definitions clinical symptoms and diagnosis measurement of blood loss Bluttransfusion Beurteilung Diagnostik Geburt Geburtshilfe und Frauenheilkunde